Freitag, 24. Oktober 2014

Für Patienten

30.04.2006
Von: Dr. Markus Wiesenauer
Artikel Nummer: 10819
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Auch mit homöopathischen Mitteln wird der Heuschnupfen gebändigt (Seite 2)


Zeigen sich die akuten Beschwerden mit regelrechten Niesattacken, Juckreiz im Augen- und Nasenbereich sowie Fließschnupfen im Wechsel mit zähem Sekret und verstopfter Nase, dann ist Sabadilla D6, auch Läusesamen genannt, die richtige Wahl für Sie; übrigens hat sich Sabadilla auch bewährt, wenn der Heuschnupfen mit einer Hausstaubmilbenallergie verbunden ist.

Kennen Sie das Pfahlrohr, das im Mittelmeerraum wächst und aussieht wie Bambus? Es heißt Arundo mauritanica und hat sich als D6-Potenz besonders bewährt, wenn sich der Heuschnupfen mit extremem Juckreiz im Mund- und Rachenraum, in den Gehörgängen sowie außen am Hals bemerkbar macht.  

Und wie müssen Sie Ihr Mittel im Akutfall dosieren? Nehmen Sie es umso häufiger, je akuter die Beschwerden sind: zu Beginn bis zu 5 Kügelchen stündlich (bei Kindern:
3 Kügelchen), ab dem zweiten Tag 4- bis 6-mal täglich, bei Besserung der Beschwerden dann nur noch 2- bis 3-mal am Tag. Sind die Beschwerden nahezu abgeklungen, setzen Sie das Mittel für einen halben Tag oder auch länger ab. Bei erneut auftretenden Problemen können Sie dann einfach wieder mit der Einnahme des Mittels beginnen. Gute Besserung wünsche ich Ihnen!

Dr. Markus Wiesenauer
Allgemeinarzt mit Schwerpunkt Homöopathie
Weinstadt

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