Mittwoch, 23. Juli 2014

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27.10.2002
Von: CG
Artikel Nummer: 4999
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Rheuma-Verlauf per Schall vorhersagen

Wie stark der Ultraschall im Vorhersagen von Gelenk-Zerstörung ist, untersuchten britische Rheumatologen an 24 Patienten mit rheumatoider Arthritis im Frühstadium.


Alle Studienteilnehmer erhielten Methotrexat in stabiler Dosis sowie randomisiert Infliximab- oder Plazebo-Infusionen. Wie der Vergleich wiederholter Schalluntersuchungen mit Röntgenbildern zeigte, korrelierten die anfangs sonographisch gemessene Synioviadicke und die Synoviavaskularisation gut mit dem radiologisch sichtbaren "Gelenkfraß" nach einem Jahr. Bei therapeutischem Eingreifen mit Infliximab sagte hingegen die Synoviadicke nichts über die spätere Gelenkzerstörung aus.

 

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