Medizin und Markt , Fortbildung Autor: Dr. Barbara Kreutzkamp

Leitsymptome der stabilen Angina pectoris sind substernale Brustbeschwerden. © iStock/patrickheagney

Betablocker, Nitrate und Kalziumkanalblocker sind die klassischen Substanzen in der Therapie der stabilen Angina pectoris. Neue Arzneien wie Ranolazin erobern sich ihren Platz in dieser Indikation – bisher vor allem bei Patienten, denen die Klassiker unzureichend helfen oder die Kontraindikationen haben.

Leitsymptome der stabilen Angina pectoris (AP) sind substernale Brustbeschwerden, hervorgerufen durch körperliche Anstrengung oder emotionalen Stress und nachlassend bei Ruhe oder nach Applikation eines Akutnitrats. Ursächlich ist eine myokardiale Ischämie, z.B. aufgrund von epikardialen koronaren Stenosen, Entzündungen oder einer mikrovaskulären Dysfunktion, erklärte Dr. Georg Weyers, Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie und Angiologie in der Gemeinschaftspraxis für Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Bergisch Gladbach.

Standardtest bei Verdacht auf eine stabile AP ist unverändert das Belas­tungs-EKG. Es hat zwar eine hohe Spezifität, aber keine besonders ausgeprägte Sensitivität, so der...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.