Ein sicherer Kombinationspartner für mehrere Regime – belegen gleich zwei Studien
Der Angiogenesehemmer Bevacizumab etabliert sich zunehmend in der First-line-Situation des HER2-negativen metastasierten Mammakarzinoms als Kombinationspartner der Chemotherapie. Dies untermauern die Endauswertung der AVADO-Studie sowie aktuelle Daten der RIBBON-1-Studie.
NCCTG-N9831-Studie: Rezidivrisiko bei simultaner Gabe um weitere 25 % reduziert
Trastuzumab ist unverzichtbarer Bestandteil der adjuvanten Behandlung von Patientinnen mit HER2-positivem Mammakarzinom. Doch ob der monoklonale Antikörper bereits zusammen mit der Chemotherapie oder erst nach Abschluss derselben eingesetzt werden soll, wird immer wieder...
Durch Standardisierung auf allen Ebenen wird die Anwendung sicherer
Bei einer Chemotherapie mit hohem Toxizitätspotenzial können sich Medikationsfehler ganz besonders fatal auswirken. Eine Standardisierung der einzelnen Verordnungsschritte kann erheblich zur Sicherheit des Patienten beitragen.
Quadrimodale Therapie gegen das Blasenkarzinom
Multimodale Therapien sind in der Onkologie keine Seltenheit; in der Regel handelt es sich um bi- oder trimodale Behandlungsschemata, bei denen etwa eine Operation mit einer Chemo- und gegebenenfalls zusätzlich mit einer Radiotherapie kombiniert wird. Eine Rarität dürfte bisher...
Keine Notwendigkeit mehr für eine routinemäßige allogene Stammzelltransplantation
Historisch gesehen war die Prognose von jungen Patienten mit akuter lymphatischer Leukämie (ALL) invers mit dem Alter korreliert: Am günstigsten schnitten die unter zehnjährigen Kinder ab, deutlich am schlechtesten jene Patienten, die bei Diagnose älter als 15 Jahre waren. Dass...
Moderne Strategien gegen die Nausea
Das Schlimmste an der Chemotherapie ist für viele Patienten die Übelkeit. Doch mit modernen Mitteln kann man die Nausea ebenso erfolgreich behandeln wie bei Seekrankheit, Migräne oder Schwindel. Ein Experte zeigt, wie Sie am besten vorgehen.
Vor Chemo nicht zu viel aufklären
Wissen Patienten, dass die Chemotherapie ihre kognitive Leistungsfähigkeit beeinträchtigen kann, werden sie eher ein solches Phänomen erleben als Betroffene, die vom Chemo-Hirn nie gehört haben.
Strahl plus Chemo schrumpft Gehirn
Die Prämisse „Hirntumor = schlechte Prognose“ gilt für Patienten mit Hodenmalignomen nicht. Bei einem Patienten in der Poor-risk-Klassifikation verschlechtert die Diagnose Hirnmetastase die Prognose nicht weiter.
Phase-II-Studie mit intensivem Therapiekonzept bringt bislang unvorstellbare Ergebnisse
Beim Mantelzell-Lymphom kann die Nordic Lymphoma Group nun einen wesentlichen Fortschritt verkünden: Mit einer komplexen therapeutischen Strategie unter Einschluss einer autologen Stammzelltransplantation scheint hier erstmals eine Heilung in Aussicht.
EGFR-Tyrosinkinase-Inhibitor Erlotinib bewährt sich auch im klinischen Alltag
Wo die klassische Chemotherapie beim nichtkleinzelligen Bronchialkarzinom (NSCLC) an ihre Grenzen gestoßen ist, werden diese durch die Zugabe von neuen, zielgerichteten Substanzen zunehmend weiter hinausgeschoben. Ein Beispiel ist der EGF-Rezeptor-Tyrosinkinaseinhibitor...


