Hausärzte stehen auf Skalpell
Bei Rückenschmerzen plädieren Hausärzte gern fürs Skalpell. Chirurgen hingegen sind viel vorsichtiger, wie eine kanadische Studie herausfand.
Fast zwei Millionen Deutsche sind tablettensüchtig
„Was der Arzt verschreibt, kann doch nicht schaden“ – nach diesem Motto denken viele nicht an eine mögliche Suchtgefahr durch Medikamente. Doch tatsächlich rangieren Tabletten nach Alkohol längst auf Platz zwei der Abhängigkeitsstatistik.
Patienten werden zu oft mit Rezept abgespeist …
Gerade haben Sie sich verhalten wie ein supertoller Hausarzt und trotzdem beklagt sich Ihr Patient bitterlich, er fühle sich abgespeist. Und das bloß, weil er kein Rezept bekommen hat. Was läuft hier schief in Deutschland?
Sind Hausärzte gut bei Inkontinenz?
Die Harninkontinenz ist zunächst einmal Sache des Hausarztes – so wollen es auch die Leitlinien. Allerdings fehlen hier oft die Kenntnisse zu diesem Thema. Denn beim Studium hört man nur wenig darüber und Fortbildungen füllen die Lücke nur unvollständig.
Was Jugendliche von ihrem Arzt wollen
Was erwarten Jugendliche von ihrem Arzt? Was sollte er ihnen bieten, worüber Bescheid wissen? Der Duisburger Kollege Dr. Bernd Hemming suchte nach Antworten und startete eine Befragung.
„Kleine“ Homöopathie für Hausärzte
Homöopathie ist in ihrer klassischen Form extrem zeitaufwendig und daher in einer Kassenpraxis kaum praktikabel. Geht man jedoch pragmatisch mit dieser Heilweise um, dauert die Auswahl eines homöopathischen Einzelmittels nicht länger als eine übliche Verordnung.
Als Facharzt hätte ich’s besser!
Ich habe bei meiner Berufswahl nie etwas anderes als Hausarzt werden wollen – und ich habe diese Wahl auch nie bereut.
Nicht jeder liebt Schwester Agnes
Seit in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg die ersten hausarztunterstützenden Schwestern ihren Dienst tun, gibt es Diskussionen um Nutzen und Risiken ihrer Arbeit. „AGnES & Co.: Wird die Schwester bald zum Doktor?“ war auch Thema einer KBV-Veranstaltung.
KV trauert um innovatives Hausarztmodell
DAK, Techniker, KKH und andere Ersatzkassen lassen ihre Hausarztverträge zum Jahresende auslaufen. Begründung: Der Nutzen ist die Mehrkosten nicht wert. Die KV Hessen, Vorreiter bei diesen Ersatzkassenverträgen, legt dagegen andere Fakten vor.


