Kontrollierte Heroinabgabe hilft Schwerstabhängigen
Heroin auf Rezept, auf den ersten Blick mag dies wie eine Kapitulation vor der Drogensucht erscheinen. Für Schwerstabhängige hat sich diese Therapie aber in den letzten Jahren bewährt – auch in Deutschland.
Drogensucht aus dem Auffanglager
Junge Russlanddeutsche gehören zu den Sorgenkindern von Suchtmedizinern. Sie scheinen ausgesprochen anfällig für eine Drogenkarriere und zeigen eine besonders schnelle Suchtentwicklung.
BZ-Kontrolle bei psychisch Kranken
Diabetiker mit psychischer Erkrankung haben häufig eine schlechte Stoffwechselkontrolle. LDL und HbA1c werden bei ihnen seltener bestimmt. Wo liegen die Gründe und wie lässt sich die Situation psychisch kranker Diabetiker verbessern?
Gewichtsmanagement mit Psychoedukation
Gewichtsveränderungen sind eine häufige Begleiterscheinung psychischer Erkrankungen und können die Patientencompliance beeinträchtigen. Psychoedukative Trainingsprogramme, die auf Ernährungs-, Verhaltens und Bewegungsmodifikation beruhen, unterstützen Arzt und Patient beim...
Psychiater von Stalkern heftig terrorisiert
Psychiater leben gefährlich. Mehr als jeder dritte von ihnen wurde im Rahmen seiner ärztlichen Tätigkeit Opfer eines Stalking-Angriffs.
Narkosemittel löst Depression
Düstere Wolken mit einer Ketamin-Infusion verscheuchen. Eine aktuelle US-Studie eröffnet neue Möglichkeiten der antidepressiven Therapie.
Runter von der Couch
Eine Person zu beschreiben fällt nicht leicht. Auch Psychologen sprechen dabei oft aneinander vorbei. Der Erfinder der „Emotionalen Intelligenz“ stellt nun ein neues Konzept zur Analyse von Personen auf.
Angst und Panik durch Restless legs
Das Restless-Legs-Syndrom verursacht bei seinen Opfern nicht nur Erschöpfung und schlechte Laune. Im Gefolge treten nicht selten ernste psychiatrische Störungen auf. Das hat auch therapeutische Konsequenzen.
Depressive Schwangere nicht mit SSRI behandeln?
Wenn Frauen in der Schwangerschaft SSRI einnehmen, tragen die Babys nach der Geburt ein erhöhtes Risiko für einen persistierenden pulmonalen Hochdruck (PPHN*). Diese schon früher geäußerte Befürchtung bestätigen nun aktuelle Daten einer großen Fallkontrollstudie aus Kalifornien.


