Arznei-Lieferengpässe – „nur Ausnahmen“
„Lieferengpässe bei Arzneimitteln sind nie zu 100 % auszuschließen“, sagt vfa-Geschäftsführer Dr. Siegfried Throm. Echte Lieferengpässe seien allerdings nach wie vor die Ausnahme.
Arzneimittel: So schonen Sie die Nieren
Zahlreiche Medikamente können der Niere schaden. Doch es gibt Möglichkeiten zur Prophylaxe und zur Therapie.
Rote-Hand-Briefe flugs lesen und beherzigen
Rote-Hand-Briefe beeinflussen das Verordnungsverhalten von Ärzten deutlich, wie eine Umfrage der coliquio GmbH ergeben hat. Welche rechtlichen Folgen drohen, wenn ein Arzt die Informationen des Briefes nicht berücksichtigt, zeigt Rechtsanwalt Jürgen Fiegler auf.
Nicht verordnungsfähige Arzneimittel: „Beratung vor Regress“?
Änderungen in der Leistungspflicht der GKV können zu einem Problem für den Hausarzt werden, der weiterhin das nicht mehr verordnungspflichtigen Arzneimittel verordnet hat.
Achtung: Rezeptfreie Hustensäfte für Kinder
Die DGKJ warnt vor Hustensäften mit H-1-Antagonisten. Viele Erkältungmittel für Kinder enthalten diese sedierenden Antihistminika.
185 Euro für Arzneimittel-Check und Pharmaberatung
Der Deutsche Hausärzteverband hat mit den Krankenversicherungen AXA und Gothaer einen bundesweiten Vertrag abgeschlossen. Teilnehmende Hausärzte können Arzneimittel-Checks und Pharmaberatungen für bis zu 185 Euro pro Jahr und Patient durchführen.
Lohnt sich eine Klage zur Regressabwehr?
41,32 Euro als Rückforderung von Arzneimittelkosten - wo ist die Bagatellgrenze für Regressforderungen?
Regressankündigungen schocken Ärzte in Niedersachsen
In Niedersachsen sind über 800 Ärzte von Arzneimittelregressen bedroht, im Heilmittelbereich sind es sogar knapp 1500 Praxen. Kollegen, die am Seminarkongress Norddeutscher Hausärzte teilnahmen, berichteten für das Jahr 2011 über Forderungen in Höhe von bis zu 300 000 Euro, über...
Fiktive Arzneizulassung: KV kritisiert Regressgefahr
KV und Ärztekammer in Bayern warnen vor Rückforderungsanträgen der GKV.
Hausarzt Dr. Carl-Heinz Müller: KBV adieu, Familie und Praxis gehen vor
Weg vom Zentrum der Macht, wo Politik, Selbstverwaltung und Lobbyismus ihre größte Wirkung auf die gesundheitliche Versorgung im Land haben, zurück in die Praxis am Rand der Republik. Dr. Carl-Heinz Müller hat diese Entscheidung getroffen.


