Brustkrebs-Patientin hat Angst vor Denkstörung
Kognitive Einschränkungen bei Brustkrebspatientinnen sind nicht immer therapiebedingt, sondern können auch die Folge der Diagnose sein. Bestehen schon vor Therapiebeginn neurokognitive Veränderungen und Fatigue, drohen weitere Einbußen im Verlauf.
Schützt ballaststoffreiche Kost vor Brustkrebs?
Dass Ballaststoffe gesund sind, ist bekannt. Doch jetzt weiß man, dass sie auch das Brustkrebsrisiko senken können.
Brustkrebs-Nachsorge: Ultraschall und CT nur bei Symptomen?
Kurativ behandelte Mammakarzinom-Patientin: Soll man in den folgenden Jahren regelmäßig apparative Untersuchungen vornehmen oder genügt eine Nachsorge, die sich an Symptomen orientiert?
Brustkrebs-Screening: Wie gefährlich ist der Intervallkrebs?
Haben Frauen, deren Brustkrebs nicht beim Screening, sondern im Intervall danach entdeckt wurde, wirklich schlechtere Karten?
Frauen mit Brustkrebs-Gen möglichst wenig röntgen!
Bei Trägerinnen der BRCA-1- oder -2-Mutation erhöht jede Röntgenuntersuchung vor dem 30. Lebensjahr das Brustkrebsrisiko.
Brustkrebs - Axilla minimalinvasiv ausräumen?
Chinesische Chirurgen verglichen die konventionelle mit der mastoskopischen Lymphknotenresektion bei Mammakarzinom. Die minimalinvasive Methode zeigte hierbei bessere Ergebnisse.
Brustkrebs-Screening: EBM-Nummer für telefonische Zuschaltung
Die Telefonische Zuschaltung zu einer Mammographie- Fallkonferenz hat seit Juli 2012 eine EBM-Nummer.
Dem Brustkrebs davonlaufen
Um das Brustkrebsrisiko zu senken, reichen Wissenschaftlern zufolge schon ein paar Minuten Sport täglich. An Körpergewicht sollte man aber nicht zulegen, denn das macht den positiven Effekt wieder zunichte.
Brustkrebs-Screening schon ab 40 Jahren gefordert
Mammographie-Screening senkt die Sterblichkeit am Brustkrebs, und zwar nicht erst ab einem Alter von 50 Jahren.



