Brustkrebs-Patientin hat Angst vor Denkstörung
Kognitive Einschränkungen bei Brustkrebspatientinnen sind nicht immer therapiebedingt, sondern können auch die Folge der Diagnose sein. Bestehen schon vor Therapiebeginn neurokognitive Veränderungen und Fatigue, drohen weitere Einbußen im Verlauf.
Leberkrebs schlief 15 Jahre
Wegen einer Hepatitis-C-Zirrhose hatte der damals 50-Jährige eine neue Leber erhalten. Im Explantat fand sich ein „inzidentelles Karzinom“. Bis ins Rentenalter ging alles gut ...
Können Vitamine doch Krebs verhüten?
Nahrungsergänzung mit Vitaminen und Spurenelementen bringt keinen Vorteil, lautete die bisherige wissenschaftliche Botschaft. Ist jetzt doch alles anders?
DGIM 2013 - CUP - Wenn der Ursprung der Metastase unerkannt bleibt
Beim „Cancer of Unknown Primary", CUP, lässt sich der Primärtumor nicht aufspüren. Die Untersuchungsergebnisse geben dennoch Anhaltspunkte zur Therapie.
Schützt ballaststoffreiche Kost vor Brustkrebs?
Dass Ballaststoffe gesund sind, ist bekannt. Doch jetzt weiß man, dass sie auch das Brustkrebsrisiko senken können.
Betablocker greift Lungenkrebs-Zellen an
Sind Betablocker zusätzlich zur Hochdruck- und Rhythmuskontrolle auch bei Krebs wirksam?
Brustkrebs-Nachsorge: Ultraschall und CT nur bei Symptomen?
Kurativ behandelte Mammakarzinom-Patientin: Soll man in den folgenden Jahren regelmäßig apparative Untersuchungen vornehmen oder genügt eine Nachsorge, die sich an Symptomen orientiert?
Nach der Chemotherapie noch Kinder kriegen?
Die junge Frau möchte einmal Kinder haben, keine Frage. Dann kommt die Krebsdiagnose. Dann muss alles schnell gehen, um den Wunsch noch zu erfüllen?
Krebs-Vorsorge: Sind Tumormarker nutzlos?
Tumormarker schlägt Alarm, Krebs erkannt, durch Therapie geheilt – so sieht der Traum aus. Doch was leisten die Biomarker tatsächlich in der Onkologie?



