Erfolgreich behandelt, doch AOK will Regress
Psychiater Dr. Klaus A. Dietrich mag‘s nicht glauben: Seine ambulante Off-Label-Behandlung einer ADHS-Patientin hat der AOK Rheinland-Pfalz unnötige Kosten erspart. Doch sie will ihn mit 6200 Euro in Regress nehmen.
Neue BtM-Rezepte ab 2013
Von der Bundesopiumstelle wurde für das erste Quartal 2013 angekündigt, dass neue Betäubungsmittel-Rezeptformulare herausgegeben werden sollen.
App der Gelben Liste
Die Datenbank Gelbe Liste Pharmindex gibt es nun auch als kostenlose App. Sie ist auch offline nutzbar.
Rote-Hand-Briefe flugs lesen und beherzigen
Rote-Hand-Briefe beeinflussen das Verordnungsverhalten von Ärzten deutlich, wie eine Umfrage der coliquio GmbH ergeben hat. Welche rechtlichen Folgen drohen, wenn ein Arzt die Informationen des Briefes nicht berücksichtigt, zeigt Rechtsanwalt Jürgen Fiegler auf.
Nicht verordnungsfähige Arzneimittel: „Beratung vor Regress“?
Änderungen in der Leistungspflicht der GKV können zu einem Problem für den Hausarzt werden, der weiterhin das nicht mehr verordnungspflichtigen Arzneimittel verordnet hat.
Antiallergika für Kinder verordnen
Augentropfen und Nasenspray bei Heuschnupfen, homöopathische Arzneimittel bei Allergien - welche Verschreibungen für Kinder sind von Einschränkungen betroffen?
Lohnt sich eine Klage zur Regressabwehr?
41,32 Euro als Rückforderung von Arzneimittelkosten - wo ist die Bagatellgrenze für Regressforderungen?
Wann Off-Label-Use zulasten der GKV?
Viele Patienten sprechen auf Standardtherapien nicht an. Deshalb muss ,,Off-Label'' behandelt werden. Wie wird abgerechnet?
Verordnungseinschränkungen der Arzneimittelrichtlinien
Bei Verstoß gegen Einschränkungen durch die AMR - lässt sich ein Regress abwenden? Konkret geht es um Faktu®, ein Kombimittel mit Doxycyclin und Ambroxol und um Pentoxifyllin.

