Medical Tribune

Das bedeutet wertvolle Fachinformationen und Unterhaltung für Ärzte und das gesamte Praxisteam.

Medical Tribune - Ein Medienhaus mit Geschichte

Jahrzehntelange Tradition verpflichtet – vor allem zur Bereitschaft, sich für bleibenden Erfolg stetig zu verändern. So ist aus dem kleinen Medizin-Verlag von damals ein modernes Medienhaus geworden, das auf allen Kanälen der Health-Care-Kommunikation versiert ist, die unsere Zeit heute verlangt.

Was bieten wir? Unsere Wochenzeitung Medical Tribune gehört zur Stammlektüre niedergelassener HausärztePraktiker und Internisten. Der führende medizinische Fachtitel zeichnet sich bei hohen Reichweiten in anerkannten Leseranalysen durch sein alltagsnahes Redaktionskonzept aus, das Ärzten für alle Belange ihrer Praxistätigkeit ein maßgeschneidertes Informationspaket vorhält.

Anerkannte Zeitschriften und Bücher

Das Portfolio der Medical Tribune wurde um die Verlegerbeilage Kolloquium sowie um Titel für Fachgruppen – Neurologen/Psychiater sowie Hämatologen/Onkologen erfolgreich erweitert


Auch Buchprojekte wie das bekannte Gebühren-Handbuch mit Kommentierung von EBM und GOÄ bereichern das Angebot.

Im Internet mit Ärzten und Patienten

Die Website der Medical Tribune nutzt alle Möglichkeiten des modernen Internets, um die Leistung der Printtitel crossmedial zu erweitern bzw. auch eigenständige, webbasierte Kommunikationsplattformen für Fachkreise und für Patienten ins Leben zu rufen.

Persönlicher Dialog: CME-Fortbildung

Als dialogbasierter Kommunikationsbereich der Medical Tribune hat sich Forum-CME mit bundesweit über 100 zertifizierten Fortbildungsveranstaltungen pro Jahr zu einer wichtigen Plattform etabliert, die Ärzte aus der Praxis, Experten und Geschäftspartner persönlich miteinander ins Gespräch bringt.

Historie

Damals am 21. Januar 1966 erschien in Deutschland die erste Ausgabe Medical Tribune. Das neu gegründete deutsche Verlagshaus mit Sitz in Wiesbaden ging aus der Fitzroy Publications GmbH und Medical Tribune New York hervor.

Gedruckt wurde auf der Hochdruckrotation VOMAG (1925) im Berliner Format, das bis heute beibehalten wurde und die Inhalte der medizinischen Wochenzeitung präsentiert.

Trend aus den USA: Wochenzeitung für Ärzte

Medical Tribune trug medizinische Fachinformationen auf eine ungewöhnliche Weise - nach amerikanischem Genre - an seine Leser heran. Dies waren vor allem Ärzte, die in eigener Praxis tätig waren. Zunächst gab die amerikanische Mutter noch redaktionelle Starthilfe, denn in den ersten Monaten waren die meisten Artikel Übersetzungen aus der US-Ausgabe.

Das Wochenzeitungskonzept, das in seiner Anmutung an Boulevardtitel aus der Landschaft streng wissenschaftlich aufgemachter Medizinzeitschriften herausstach, schlug bei deutschen Hausärzten prompt ein.

Positionierung: Lust auf Medical Tribune

Denn die Positionierung des Blattes, das Ärzte für Ärzte entworfen hatten, war perfekt auf den Alltag eines Hausarztes zugeschnitten: Breites Themenspektrum, hoher Nutzwert im Praxisalltag, Service, Unterhaltung gepaart mit fundierter Fortbildung und das alles leicht und schnell lesbar dank professioneller journalistischer Aufbereitung.

Das Credo der Redaktion war: Gerade nach einem anstrengenden Praxistag soll der Arzt Lust dazu haben, Medical Tribune zu lesen.

Das Kalkül ging auf: Die erste Leseranalyse im Jahr 1969 bewies, dass die Medical Tribune ihre Leserschaft – die deutschen Hausärzte – gefunden hatte.

Die kesse Aufmachung des Titels, die sich in knackigen Schlagzeilen, großflächiger farbiger Bebilderung und einem aufwändigen eigenwilligen Layout niederschlug, brachte der Medical Tribune als bald den Spitznamen „Bild-Zeitung für Ärzte“ ein.

Lockvogel für Leser: Cartoons

Kein Wunder, das Medical Tribune bald zum Blickfang im freitäglichen Poststapel deutscher Hausarzt-Praxen wurde. Lockvogel zum ersten Durchblättern sind auch heute noch die unverwechselbaren Cartoons, die über die Jahrzehnte zum Herzstück der Zeitung und weit über die medizinischen Fachkreise hinaus bekannt wurden. Dabei dienen die witzigen Strichszenen, die den Arztalltag mal liebenswert und mal sarkastisch überzeichnen, nicht nur als Gestaltungselement. Sie sollen Ärzten und Praxisteams helfen, in ihrem ernsten, oft anstrengenden Beruf nie den Humor zu verlieren und vor allem auch über sich selbst noch lachen zu können.

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