Mittwoch, 01. Juni 2016

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Medical Tribune - von Ärzten für Ärzte

Medical Tribune - von Ärzten für Ärzte

02.02.2016
Artikel Nummer: 48
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Fachzeitung: Medical Tribune - von Ärzten für Ärzte

Medizin, Gesundheitspolitik und Praxisführung in der Fachzeitung für Allgemeinmediziner, Praktiker und Internisten


Das optimale Themenspektrum für Allgemeinmediziner, Praktiker und Internisten basiert auf fundierten Quellen, professioneller Recherche und wird markentypisch präsentiert. Eindrucksvolle Illustrationen und spannende wie lehrreiche Kasuistiken bereichern das bewährte Konzept.


Witzige wie hintergründige medizinische Cartoons kommentieren das Geschehen und erinnern die Leser daran, den Humor im Praxisalltag nicht zu verlieren.


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Kommentare

Magnusson53 - 10.04.2016, 11:17

Leserbrief bzgl. MT-Nr.14 (08.04.16) Seite 32: "Ist die hausärztliche Geriatrie noch zu retten?":
Sehr geehrte Redaktion, nein, die hausärztliche Geriatrie ist nicht mehr zu retten und der Allgemeinmediziner mit breiter Kompetenz ("Landarzt") wird auch bald ganz verschwunden sein. Nacheinander hat man (KBV und regionale KVen) uns immer mehr spezifische Tätigkeiten untersagt (weil nicht länger bezahlt: KO-Liste), dann manche Leistungen innerhalb Pauschalen verschwinden lassen (EKG, Psychosomatik in Notdienst, u.s.w.), anderes verboten (Proktologische Eingriffe, z.B. 30601). Danach würden ureigene hausärztliche Tätigkeiten wie Diabetikerbetreuung zur gebietsärztlicher Sache erklärt (DMP-Diabetes mit Diabetische Schwerpunktpraxen). Anschließend hat man den gleichen Trick nochmal aufgeführt mit unserer ureigenen Palliativversorgung: auch da würden wir Hausärzte ausgebootet (SAPV und AAPV drängen sich den Patienten auf bei Krankenhausentlassung). Und jetzt droht offensichtlich nochmal was Ähnliches mit der Geriatrie. Es wurden vor wenigen Jahren die (hausärztlichen) Geriatrieziffern geschaffen (kein Geschenk, sondern durch Absenkung der anderen Pauschalen, wodurch wir gezwungen wurden, diese neuen Ziffern intensiv einzusetzen). Nach den heutigen neuen EBM-Plänen sollen wir demnächst diese Ziffer (03362) nur noch einsetzen dürfen, nach Überweisung an, und Einverständnis durch eines "spezialisierten Geriaters". Und das auch nur wenn der Hausarzt vorher bestimmte Qualifikationsauflagen erfüllt haben wird (nochmal ein teures Seminar).
Irgendwann, spätestens nach der Verpflichtung zur Teilnahme an eines "Qualifikationskurses zur Blutdruckmessung", wird diese Gesellschaft feststellen, dass es gar keine Kandidaten mehr gibt für eine inhaltslose Allgemeinmedizin und dass ein Gesundheitssystem, dass nur aus Krankenhäuser und Gebietsärzte besteht, und seine wenige "Hausärzte" nur als Zuweiser sehen möchte, es nicht schafft unsere Bevölkerung adäquat zu versorgen!

 
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