Herzrhythmus und Elektrolyte: Schlüssel zum kardialen Gleichgewicht
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Das richtige Konzentrationsverhältnis von Kalium und Magnesium innerhalb und außerhalb der Zellen ist für die körperliche Leistungsfähigkeit und die Herzfunktion eine unverzichtbare Voraussetzung. Elektrolytverschiebungen können Rhythmusstörungen verursachen. Dabei sind funktionelle Herzrhythmusstörungen zwar in der Regel harmlos, verunsichern aber viele Patienten und können dadurch einen nicht zu unterschätzenden Leidensdruck verursachen.
Eine Substitution von Kalium senkt nicht nur den Blutdruck, sondern kann in Kombination mit Magnesium bei Patienten mit funktionellen Herzrhythmusstörungen auch die Anzahl der ventrikulären Extrasystolen reduzieren. Auch bei Hochrisikopatienten mit einem ICD verbessern hochnormale Kaliumspiegel das kardiovaskuläre Outcome, wie es mit der POTCAST-Studie aktuell dokumentiert werden konnte.
Sebastian Alsleben ist Facharzt für Allgemeinmedizin und moderiert in diesem Webinar den Vortrag von Univ.-Prof. Hans-Georg Predel aus Köln in Form eines interessanten kollegialen Gesprächs. Prof. Predel ist Facharzt für Innere Medizin mit dem Schwerpunkt Kardiologie und leitet das Institut für Kreislaufforschung und Sportmedizin an der Deutschen Sporthochschule Köln. Er beschreibt sehr unterhaltsam und praxisrelevant den Stellenwert von Magnesium und Kalium mit Blick auf Herzfunktion und Rhythmusstörungen und beleuchtet dabei auch die Evidenzlage.
Die Veranstaltung ist produkt- und dienstleistungsneutral. Gemäß den Transparenzvorgaben der Bundesärztekammer und der Landesärztekammer Hessen informieren wir die Teilnehmer über unsere Partner und Sponsoren und legen deren finanzielle Unterstützung offen.
Diese Fortbildung wird von der Firma Trommsdorff GmbG & Co.KG - Ein Unternehmen der Dermapharm-Gruppe mit 2.500 Euro für die Laufzeit von 12 Monaten unterstützt. Die Gesamtaufwendungen der Veranstaltung belaufen sich auf 2.000€.
Wissenschaftlicher Leiter und Referent legen offen, dass sie in den letzten drei Jahren von folgenden Firmen und Organisationen finanzielle Unterstützung erhalten habe, die sich auf Vorträge, die Teilnahme an Advisory Boards, allgemeine Beratung, ungebundene Forschungsunterstützung oder sonstige medizinisch-wissenschaftliche Leistungen bezieht:
Sebastian Alsleben
DocCheck Community GmbH, MedTriX GmbH
Univ.-Prof. Dr. med. Hans-Georg Predel
Berlin Chemie AG, MedTriX GmbH, Pfizer Deutschland GmbH, Trommsdorff GmbH & Co. KG, Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Die CME-Punkte werden über die Schnittstelle „EIV“ der Bundesärztekammer gemeldet. Die EFN-Nr. fragen wir im Registrierungsprozess bei den Ärzten ab.
Es wird eine Lernerfolgskontrolle durchgeführt deren Beantwortung die vorherige Teilnahme nebst Ansicht der Fortbildung von den teilnehmenden Ärzten voraus setzt.
Die Fortbildung findet auf einer neutralen Plattform, nämlich der Seite von Medical Tribune, statt.
Teilnahme
Über „Zur CME“ gelangen Sie zur CME-Online-Fortbildung.
Dabei kann es sich um eine Video-Fortbildung, einen Audio-Inhalt oder eine textbasierte Fortbildung handeln. Die Teilnahme an CME-Fortbildungen setzt einen Login voraus.
Wenn Sie Ihre EFN (Einheitliche Fortbildungsnummer) in Ihrem Nutzerprofil hinterlegt haben, werden die erworbenen Punkte automatisch an die Ärztekammer übermittelt.
Andernfalls haben Sie, nachdem Sie den Test bestanden haben, die Möglichkeit Ihre Teilnahmebescheinigung als PDF-Datei herunterzuladen. Diese Teilnahmebescheinigung müssen Sie ausdrucken, ihre Daten ergänzen und das Dokument selbst an die zuständige Ärztekammer senden.
Fachliche Rückfragen: mtd-veranstaltung@medtrix.group
Technischer Support: mtd-online@medtrix.group