40 % geringeres Risiko bei sieben Stunden Training pro Woche

Autor: AB

Durch fettarme und ballaststoffreiche Ernährung und regelmäßige körperliche Aktivität kann jeder Mensch selbst sein Risiko, an Krebs zu erkranken, deutlich vermindern. Das gilt insbesondere für das kolorektale und das Mammakarzinom. Beim Sport gibt es sogar eine Dosis-Wirkungs-Beziehung.

Durch eine „richtige“ Ernährung lassen sich viele Krebserkrankungen vermeiden. Besonders hoch liegt dieser Anteil mit zwei Dritteln beim Dickdarmkrebs und beim Magenkrebs. Weiterhin lässt sich ein Drittel aller Mammakarzinome durch eine adäquate Ernährung verhindern.

Eine enge Korrelation mit dem Karzinomrisiko weist besonders bei Frauen die Adipositas auf. Rund 40 % aller Tumoren von Frauen sind Adipositas-assoziiert, betont Professor Dr. Hans Hauner vom Zentrum für Ernährungsmedizin der TU München.

Im WHI Dietary Modification Trial wurde der Effekt einer fettreduzierten Ernährung auf verschiedene Krankheitsrisiken an fast 50 000 Frauen zwischen 50 und 79 Jahren untersucht. Nach einem...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.