Absurdes Trauma nach Ski-Sturz

Autor: AZ

Ein 48-jähriger Skifahrer stürzt und prallt gegen einen Baum. Dass er sich dabei einen 11 cm langen Ast in den Kopf rammt, merken zunächst weder er noch die behandelnden Ärzte.

Nach dem Unfall wird der Mann per Helikopter in die unfallchirurgische Klinik des Universitätsspitals Zürich geflogen. Er bleibt die ganze Zeit neurologisch unauffällig und kreislaufstabil. Der Patient berichtet jedoch über starke Schmerzen im Bereich einer Riss-Quetsch-Wunde unter dem linken Auge sowie im Nacken und er kann den Mund nicht vollständig öffnen.

Verletzungskanal quer durch den Schädel

Die CT-Untersuchung des Kopfes und der HWS zeigt keinerlei Hirn- oder Wirbelsäulenverletzungen, aber mehrere Gesichtsfrakturen und einen teils luftgefüllten, ca. 7 mm breiten Verletzungskanal, der nach hinten-unten bis neben die Wirbelsäule rechts verläuft. Die großen Gefäße wurden allesamt...

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