Ärzte im Einsatz, wenn es „O‘zapft“ heißt

Gesundheitspolitik Autor: Caroline Mayer

fotolia/Jürgen Fälchle

Eröffnungssamstag auf dem Münchner Oktoberfest: Der Monitor im Flur der Wiesn-Sanitätsstation zeigt um 14.05 Uhr nur ein belegtes Bett im Überwachungsraum an. Noch sind die Ärzte entspannt.

 „Erfahrungsgemäß geht es hier erst gegen 18 Uhr richtig los. Zwischen 20.30 Uhr und 22 Uhr kommen die Patienten dann im Minutentakt“, sagt Dr. Ulrich Hölzenbein. Der 44-jährige Notarzt und Internist arbeitet seit 20 Jahren im Team der Sanitätsstation. Mittlerweile hat er die ärztliche Leitung übernommen.

Die Sanitätsstation, die seit 1885 vom Bayerischen Roten Kreuz geführt wird, ist nicht einfach nur ein Ausnüchterungsort für Betrunkene. In den vergangenen zehn Jahren wurde das Lazarettzelt zu einer modernen Notfallambulanz ausgebaut. Auf 750 Quadratmetern gibt es z.B. fünf Behandlungskabinen, zwei Räume für kleine Wundversorgungen, einen Raum für Akutbehandlungen, einen Überwachungsraum...

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