Ärztliche Maßnahmen am Lebensende

Autor: Dr. Barbara Kreutzkamp; Foto:thinkstock

Symptomlinderung, Geräte abschalten oder aktive Sterbehilfe? Die Gesetzeslage ist klar, ethisch sind sich die Kollegen uneinig. Wie gehen Sie mit ihren Patienten am Lebensende um?

Um Informationen über die ärztliche Betreuung von Patienten in der Sterbephase zu bekommen, wurde eine Umfrage unter Kollegen gestartet. Die Rücklaufquote der verschickten Fragebogen betrug rund 37 %. 403 Ärzte berichteten über ihre Handlungspraxis am Lebensende von erwachsenen Patienten, schreibt Privatdozent Dr. Jan Schildmann vom Institut für medizinische Ethik und Geschichte der Medizin der Ruhr-Universität Bochum.

Vorgehen mit Patienten klar besprechen

In Zusammenarbeit mit der NRW-Nachwuchsforschergruppe „Medizinethik am Lebensende“ wurden zunächst verschiedene Handlungsoptionen definiert:

  • Symptomlinderung,
  • Begrenzung medizinischer Maßnahmen (Verzicht oder Abbruch) – beides ist bei...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.