Aktuelle Regeln zur Therapie der unipolaren Depression

Autor: Maria Weiß, Foto: thinkstock

Die „frische“ Auflage der S3-Leitlinie/Nationale Versorgungsleitlinie „Unipolare Depression“ hat sich zum Ziel gesetzt, die Versorgung der Betroffenen weiter zu verbessern.

In der aktualisierten Leitlinie hat man nicht nur das verfügbare Forschungswissen zusammengefasst, es werden auch klare Empfehlungen für den Praxisalltag gegeben, erklärte Dr. Iris Hauth, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Psych­iatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde.

Weitgehend gleich geblieben sind die Diagnose einer Depression nach ICD-10 und die Einteilung in die drei Schweregrade leicht, mittelgradig und schwer (siehe Kasten).

Diagnosekriterien der
unipolaren Depression


Hauptsymptome (≥ 2 Wochen):

  • gedrückte, depressive Stimmung 
  • Interessenverlust, Freudlosigkeit
  • Antriebsmangel, erhöhte Ermüdbarkeit

Zusatzsymptome:

  • verminderte Konzentration und...

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