Akuter Herzinsuffizienz mit rekombinantem Hormon Paroli bieten

Autor: Dr. Susanne Kammerer, Foto: Cherkas - Fotolia

Bisher gibt es bei akuter Herzinsuffizienz nur symptomatische Therapien. Die Prognose der Patienten lässt sich nicht verbessern. Das rekombinante Hormon Serelaxin soll das ändern.

Die Inzidenz der akuten Herzinsuffizienz, die in der Regel auf einer bestehenden chronischen Herzinsuffizienz basiert, hat sich in den letzten drei Jahrzehnten verdreifacht. Die akuten Ereignisse führen zu Schäden am Herz und an den Nieren. Es finden myokardiale Umbauprozesse statt, die in eine Abwärtsspira­le münden.


Jede weitere Episode führt zu einer Verschlechterung der 
kardialen und/oder der renalen Situation. „Deshalb müssen wir Episoden der akuten Herzinsuffizienz verhindern und auch ihre Dauer begren­zen“, betonte Professor Dr. Wilson S. Colucci vom Boston University Medical Center.

Halbjahressterblichkeit 
um 37 %...

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