Albträume mit Psychotherapie angehen

Autor: Birgit Maronde, Foto: thinkstock

Menschen, die schlecht träumen, brauchen nicht zwangsläufig eine Therapie. Erst wenn sie unter ihren Albträumen leiden, sollte man Hilfe anbieten.

Albträume sind alles andere als selten, im Kindesalter scheinen sie sogar normal zu sein. So geben 70 bis 90 % der jungen Erwachsenen an, als Kind Albträume gehabt zu haben. Von den Erwachsenen sind es 10 %, die mindestens einmal im Monat einen Albtraum erleben, wird ein Traumtagebuch geführt, steigt die Quote sogar auf 50 %. Leidensdruck spüren allerdings nur 5 % der Albträumer und nur sie sind Kandidaten für eine Therapie, erklärte Professor Dr. Reinhard Pietrowsky von der Arbeitsgruppe Klinische Psychologie der Universität Düsseldorf.

Stress, Willkür des Gehirns oder Gene als Albtraum-Auslöser?

Über die genaue Ursache der schlechten Träume wird nach wie vor diskutiert. Man vermutet unter...

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