An Vorwürfen zu Rentenkürzungen nichts dran

Gesundheitspolitik Autor: Petra Spielberg

thinkstock

Nach Medienberichten, wonach die Altersversorgung der Ärzte aufgrund des anhaltend schlechten Zinsniveaus an den Kapitalmärk­ten in Gefahr ist, gehen die Ärztlichen Versorgungswerke in die Offensive und beteuern, dass keine Kürzungen der Anwartschaften zu befürchten seien.

Müssen sich die Ärzte auf dras­tische Kürzungen ihrer Altersvorsorge einstellen? Nein!, meint die Arbeitsgemeinschaft Berufsständischer Versorgungswerke (ABV). „In keinem berufsständischen Versorgungswerk steht eine Senkung der Renten bevor, kein Versorgungswerk hat gravierende Finanzierungsprobleme“, betont der Vorstandsvorsitzende der ABV, Hartmut Kilger.


Die ABV reagiert damit auf Medienberichte, die Versorgungswerke könnten aufgrund des anhaltend niedrigen Zinsniveaus am Kapitalmarkt ihre Rentenzusagen nicht einhalten.

Auch langfristig keinerlei Kürzungen absehbar

An den Vorwürfen sei absolut gar nichts dran, sagt auch Dr. Lothar Wittek, Vorsitzender des Verwaltungsrats der...

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