Angstfreie Diagnostik dank offenem MRT

Autor: Dr. Nana Mosler, Foto: Hitachi Medical Systems

Viele Patienten leiden in der MRT-Röhre unter Platzangst. Das lässt sich vermeiden – mit offenen MRT-Geräten. Auch für den Radiologen haben solche Apparate Vorteile.

In üblichen Magnetresonanztomographen fühlen sich etwa 30 % der Patienten mehr als unwohl, manche von ihnen erleiden sogar klaustrophobische Zustände. In der Gemeinschaftspraxis, in der er tätig ist, gehört das der Vergangenheit an, berichtete Dr. Carsten Figge aus Paderborn. Der Radiologe und seine drei Kollegen haben bei sich bereits 2009 – als Erste in Europa – das offene Hochfeld-MRT-Gerät OASIS™
 mit 1,2 Tesla installiert.


Die Anschaffungskosten betrugen etwa das 1,5-Fache eines vergleichbaren Tunnelsystems, so Dr. Figge. Auch sei es aufwendig gewesen, das ca. 17 Tonnen schwere Gerät einzubauen. Denn es hat entsprechenden Platzbedarf und benötigt hohe Räume – dafür wurde sogar die...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.