Anrufbeantworter liefert Schock-Diagnose

Autor: khb

Die Brustkrebs-Diagnose auf dem Anrufbeantworter, das Therapie-Gespräch zwischen Tür und Angel, die Strahlentherapie im düsteren Keller, Brustprothesenkauf im Hinterzimmer: "Was manche Frauen mit Brustkrebs erleben, ist kaum vorstellbar." So jedenfalls interpretiert die Deutsche Krebshilfe Ergebnisse einer von ihr initiierten Studie "von unten".

Insgesamt 400 betroffene Frauen sind in den Jahren 2000 und 2003 interviewt worden. Sie berichten darüber, wie sie die verschiedenen Versorgungsstationen beim Kampf gegen ihre Krankheit erlebt und empfunden haben - von der Diagnose über die Op., die Chemo- und Strahlentherapie bis hin zu Rehabilitation und Nachsorge. Die Studie läuft unter dem Arbeitstitel "FORMaCa - Fortschritt in der Organisation bei Mamma-Carzinom". Zum Studienteam unter Leitung eines Vorstandsmitglieds der Krebshilfe gehören unter anderem Gynäkologen, Krankenkassenspezialisten und eine an Brustkrebs erkrankte Buchautorin.*

Krebshilfe macht Defizite aus

Wilfried Jacobs und Gerd Nettekoven von der Krebshilfe sehen vor allem...

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