Anteil der Mehrlingskinder jetzt unter 40 %

Autor: Le

Die deutschen Reproduktionsmediziner brauchen sich nicht zu verstecken: Die jüngsten Registerdaten belegen zwar langsam, aber stetig steigende Schwangerschaftsraten - bei einer verminderten Zahl zurückgesetzter Embryonen und sinkenden Zahlen von Mehrlingsgeburten.

Die exakten Daten hat Professor Dr. Ricardo Felberbaum von der Universitäts-Frauenklinik Lübeck, Vorstandsvorsitzender des Deutschen IVF-Registers, beim Treffen der Gruppen in Freiburg präsentiert. Die Schwangerschaftsraten liegen bei der IVF inzwischen bei 28,4 % pro Transfer, bei der ICSI wurden 27,9 % und in "Kryozyklen" - hier wurden die imprägnierten Eizellen tiefgefroren und später aufgetaut - 17 % dokumentiert.

Die für Patienten wohl wichtigste Zahl - die Baby-take-home-Rate - steht inzwischen für das Jahr 2000 fest: Die Geburtenrate pro Zyklus bezifferte Prof. Felberbaum auf 14,8 % bei der IVF, auf 17,7 % bei der ICSI und auf 9 % bei Kryozyklen. Für jeweils etwa ein Zehntel der...

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