Anti-Interleukin-5 senkt Exazerbationsrate und Steroidbedarf

Autor: Manuela Arand, Foto: fotolia, bubutu

Für Patienten mit eosinophilem Asthma steht seit kurzem ein Anti-IL-5-Antikörper als Add-on zur Verfügung. Er verspricht hohe Ansprechraten und gute Verträglichkeit.

Wenn ein Patient auf die Standardtherapie mit inhalativen Kortikosteroiden (ICS) nicht anspricht, kann das viele Ursachen haben, erinnerte Professor Dr. Andrew Greening von der Universität Edinburgh. Auch schwer Asthmakranke lassen es oft an Adhärenz fehlen: „Ein Drittel der Patienten reicht weniger als die Hälfte ihrer Rezepte ein“, so der Pneumologe. Außerdem rauchen nicht wenige von ihnen, und Rauchen torpediert den ICS-Effekt.

Daneben gibt es aber schlicht Asthmaformen, denen mit Kortikoiden allein nicht so recht beizukommen ist, z.B. weil sie von Interleukin-5 getrieben werden, das wie Interleukin-13 ein potenter Aktivator von eosinophilen Granulozyten ist. Mepolizumab (Nucala®) ist...

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