Antidepressivum statt Benzo gegen die Angst

Autor: Maria Weiß

Jeder Fünfte erkrankt im Leben an einer Angststörung. Mit Medikamenten und Psychotherapie gelingt es bei den meisten Patienten Panik & Co zu lindern.

Spezielle Phobien wie die Angst vor Spinnen sind mit einer Zwölf-Monats-Prävalenz von 8,7 % die häufigste Angststörung – Betroffene suchen aber nur selten ärztliche Hilfe, so Professor Dr. Dipl.-Psych. Borwin Bandelow von der Psychiatrischen Klinik der Universität Göttingen. Auch Patienten mit einer ebenfalls recht häufigen Sozialphobie tauchen relativ selten in der Praxis auf, da sie sich das gar nicht trauen würden, so der Psychiater. Man findet diese Patienten aber relativ häufig unter den Alkoholikern.


Patienten mit Panikattacken trifft man dagegen häufiger in der Notaufnahme an, da Symptome wie Herzrasen, Brustschmerzen und Erstickungsgefühl an einen Herzinfarkt denken lassen. Die gene...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.