Antikoagulation – wann eher beim Vitamin-K-Antagonisten bleiben?

Autor: Dr. Katharina Arnheim, Foto: thinkstock

Basis für die erfolgreiche orale Antikoagulation (OAK) mit Phenprocoumon ist eine stabile INR-Einstellung. Das lässt sich mittels Gerinnungs-Selbstmanagement (GSM) zu einem sehr hohen Prozentsatz erreichen.

Voraussetzung für eine sichere und effektive Antikoagulation mit Vit­amin-K-Antagonisten (VKA) zur Schlaganfallprävention bei Vorhofflimmern ist die stabile Einstellung auf INR-Werte zwischen 2 und 3, erinnerte Professor Dr. Federico 
Tatò von der Gefäßpraxis im Tal, München.


Allerdings zeige die Erfahrung, dass viele Patienten unter einer Antikoagulation mit VKA nicht in diesem Bereich lägen und daher entweder blutungsgefährdet seien oder ein erhöhtes Risiko für thromboembolische Ereignisse hätten.


Doch lässt sich die Qualität der INR-Einstellung laut Prof. Tatò durch ein GSM, beispielsweise mit dem CoaguCheck® XS System,...

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