Antikörper gegen Osteoporose reduziert Frakturen, doch fördert kardiovaskuläre Ereignisse

Autor: Maria Fett

Wo ist der Fortschritt in der Osteoporosetherapie? © iStock/CreVis2

Will man dem Knochenschwund entgegentreten, kommen im Wesentlichen zwei Strategien zum Einsatz: antiresorptiv behandeln oder osteoanabol. Große Hoffnungen liegen auf den aufbauenden Sklerostin-Antikörpern.

Wo ist der Fortschritt in der Osteoporosetherapie? – Bereits mit dem Vortragstitel machte Professor Dr. Dr. Christian­ Kasperk­ deutlich, worauf er mit seinem Referat hinauswollte: Kann man es als Fortschritt bezeichnen, dass es nicht mehr 15 Monate bis zur ersten nicht-vertebralen Fraktur dauert – sondern 17 Monate? Oder liegt die Verbesserung der therapeutischen Möglichkeiten nicht vielmehr in den neuen Präparaten, allen voran den Sklerostin-Antikörpern?

Angesichts der aktuellen Studienlage scheint es fast nebensächlich, ob man dem Knochenabbau antiresorptiv oder osteoanabol entgegentritt. Kurz nach Absetzen der Präparate bewegen sich die Werte für die Knochendichte wieder auf das...

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