Antikörper macht T-Zellen zu Krebskillern

Autor: Dr. Ulrike Hennemann, Foto: Elena Pankova - Fotolia

Das menschliche Immunsystem birgt wertvolles noch nicht erschlossenes Potenzial in der onkologischen Therapie. Vielversprechende neue Entwicklungen zielen darauf, T-Zellen zu spezifischen Krebskillerzellen abzurichten.

Anders als bei exogenen  Krankheitserregern wie Viren, Bakterien oder Pilzen tut sich das Immunsystem bei Krebszellen schwer, sie als Angriffsziele zu erkennen, erläuterte Professor Dr. Patrick Baeuerle, Vice President Research, Site Head Amgen Research. Denn Krebszellen sind den gesunden Ausgangszellen immer noch sehr ähnlich und erregen so vergleichsweise wenig Anstoß. Auch schaffen es Tumorzellen durch Mutationen und fortwährende Selektion, den körpereigenen Abwehrzellen zu entkommen.


Klicken zum vergrößern

Das riesige Potenzial von T-Zellen nutzbar machen

Dennoch zeigen Studien an Patienten mit Ovarialkarzinom, Dickdarmkrebs und Non-Hodgkin-Lymphom, dass die Anwesenheit von Killer-T-Zellen im Tumorgewebe hoch...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.