ASS hilft beim Embolieschutz

Autor: Dr. Dorothea Ranft, Foto: thinkstock

Thrombosepatienten bedürfen der Rezidivprophylaxe. Was aber tun, wenn eine Antikoagulation nicht möglich oder gewünscht ist?

Eine niedrig dosierte Therapie mit Acetylsalicylsäure eignet sich offenbar auch zur Prophylaxe von Thromboembolien auf längere Sicht. In einer aktuellen Studie wurde die Rezidivrate um mehr als ein Drittel reduziert.

Längst nicht alle Patienten, die wegen venöser Thromboembolien (VTE) einer dauerhaften Redizivprophylaxe bedürfen, erhalten diese auch. Nicht zuletzt vor dem Hintergrund einer erhöhten Blutungsgefahr scheuen Kollegen bei einigen Patienten eine Antikoagulanzien-Behandlung auf lange Sicht.

Rezidivprophylaxe oft unzureichend

In solchen Fällen bietet sich evtl. die Einnahme niedrig dosierter ASS als Alternative an, wie eine gepoolte Analyse der Studien WARFASA und ASPIRE mit...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.