Asthma: mit Anti-IgE Steroide einsparen

Autor: Manuela Arand, Foto: thinkstock

Braucht ein Patient hohe Dosen von inhalativen Stero­iden (ICS) und Beta-2-Agonisten, um sein Asthma unter Kontrolle zu halten, gilt dies als schwere Form der Erkrankung. Die neue europäisch-US-amerikanische Leitlinie sieht in dieser Situation einen Therapieversuch mit Anti-IgE vor, sofern eine allergische Komponente vorliegt.

Das Problem beim schweren Asthma liegt in den hohen Steroiddosen, die notwendig sind, um das Asthma zu kontrollieren, sofern das überhaupt gelingt, sagte Professor Dr. David Price vom Forschungsinstitut Research in Real Life in Singapur. Vielfach benötigen die Patienten nicht nur inhalative, sondern zusätzlich orale Steroide, um wenigstens ein gewisses Maß an Kontrolle zu erzielen – mit allen Risiken und Nebenwirkungen, die hoch dosierte Steroide mit sich bringen.


Die Reduktion des Steroidverbrauchs ist denn auch ein erklärtes Ziel. Als sinnvolles Add-on wird in der in diesem Jahr publizierten gemeinsamen Leitlinie1 der European Respiratory Society (ERS) und der American Thoracic Society...

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