Atemstörung bei Herzinsuffizienz behandeln!

Autor: Dr. Anja Braunwarth, Foto: thinkstock

Die Cheyne-Stokes-Atmung bei Herzinsuffizienz gilt als schlechtes prognostisches Zeichen. Doch welchen Effekt hat eine Therapie der Atemstörung?

Etwa jeder fünfte Patient mit Herzinsuffizienz leidet im Schlaf an einer Cheyne-Stokes-Atmung (CSR), bei jedem zehnten tritt die Störung auch tagsüber auf. Die CSR gilt als unabhängiger Faktor für eine Verschlechterung der linksventrikulären Funktion, schreibt Privatdozent Dr. Thomas Brack vom Kantonsspital in Glarus. Sie erhöht die Mortalität und senkt die Lebensqualität.

Lungenstauung veranlasst Hyperventilation

Die Ursache für den periodischen Wechsel von tiefer, rascher Atmung (Hyperpnoe) und Atempausen (Apnoe) liegt im erhöhten pulmonalvenösen Druck infolge des Linksherzversagens. Die Lungenstauung stimuliert Dehnungsrezeptoren, die über vagale Afferenzen periphere CO2-Chemorezeptoren...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.