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Insulinsensitivität Auf neuronalen Wegen

Autor: Dr. Karin Kreuel

Eine Post-hoc-Analyse belegte die Steigerung der Insulinsensitivität ausschließlich für die Testpersonen, die Verumgaben erhalten hatten. Eine Post-hoc-Analyse belegte die Steigerung der Insulinsensitivität ausschließlich für die Testpersonen, die Verumgaben erhalten hatten. © eyetronic – stock.adobe.com; Victor Moussa – stock.adobe.com

Eine Insulinresistenz im Gehirn lässt sich offenbar medikamentös behandeln. Eine Phase-2-Studie bei Personen mit Prädiabetes legt nahe, dass dieser Wirkmechanismus zu einigen der bekannten positiven Effekte von Empagliflozin beiträgt.

Übergewicht und Typ-2-Diabetes sind häufig mit einer Insulinresistenz im Gehirn assoziiert, die wiederum die Regulation des peripheren Metabolismus beeinträchtigt. Bisher gibt es dafür keine pharmakologische Behandlung. Könnte Empagliflozin ein geeigneter Kandidat sein? Diese Frage untersuchte ein Team um Prof. Dr. Martin Heni und PD Dr. ­Stephanie ­Kullmann vom Institut für Diabetesforschung und metabolische Erkrankungen des Helmholtz Zentrums München an der Universität Tübingen, einem Partner des DZD.

An der randomisierten, doppelblinden, placebokontrollierten Phase-2-Studie nahmen 40 Personen mit Prädiabetes teil. Voraussetzung waren eine gestörte Glukosetoleranz bzw. ein gestörter…

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