Auffälliges Differenzialblutbild und erhöhte LDH deuten auf ein Malignom

Autor: Md

Die zervikalen Lymphknoten Ihres Patienten sind geschwollen: Zeichen einer Infektion oder doch Ausdruck einer malignen Erkrankung? Wie klären Sie den Befund ab?

Vier Fragen stellen sich, wenn man sich dem Symptom vergrößerte zervikale Lymphknoten nähern will:

1. Was ist noch physiologisch und was sicher pathologisch?
2. Handelt es sich um eine lokalisierte oder generalisierte Lymphknotenschwellung?
3. Ist die Lymphknotenvergrößerung infektiös-reaktiv bedingt oder steckt ein Malignom dahinter? Und:
4. Wann macht es Sinn, eine Biopsie durchzuführen?

Nach dem Nelson Textbook of Pediatrics ist von vergrößerten Lymphknoten auszugehen, wenn sie zervikal und axillär größer als 1 cm und inguinal größer als 1,5 cm sind. Vergrößerte okzipitale, präaurikuläre, submandibuläre, submentale und vor allem supraklavikuläre Lymphknoten sind, so die Forderung im Textbook,...

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