Aufwind für die Männergesundheit

Autor: bk

Nachlassende Potenz, Prostatabeschwerden und "Klimakterium virile" - um diese Themen kreisen die Ängste und Fragen, mit denen viele ältere Männer in die Sprechstunde kommen. Wann besteht wirklich Behandlungsbedarf, und welche neuen Optionen können Sie den Patienten anbieten?

Zwar gibt es viele Männer, die noch bis ins hohe Alter Erektionen haben, Fakt ist jedoch: Mit zunehmendem Alter steigt die Zahl derjenigen mit Potenzstörungen. Ursachen in rund 70 %: kardiovaskuläre und neurologische Erkrankungen, Diabetes mellitus und Hormonstörungen.

Als effektivste orale Therapeutika bei erektiler Dysfunktion gelten derzeit die PDE-5-Hemmer. Sie steigern den Blutfluss im Penis, ermöglichen so die Erektion und verhelfen etwa 70 bis 80 % der Paare wieder zu einem befriedigenden Sexualleben. Inzwischen kann man zwischen drei Substanzen wählen: Sildenafil (Viagra®), Tadalafil (Cialis®) und Vardenafil (Levitra®). Ihre Wirkung setzt in der Regel innerhalb von 30 bis 60...

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