Ausdauertraining mit sanftem Kraftraining kombinieren und Intensität langsam steigern

Autor: AB

Es gibt genügend Argumente dafür, Sport zu treiben. Spätestens die Diagnose Darmkrebs sollte ein Grund sein, regelmäßig körperlich zu trainieren. Denn damit lassen sich die Überlebenschancen signifikant verbessern.

Eine retrospektive Analyse von 528 Patienten mit kolorektalem Karzinom (Haydon et al., GUT 2006; 55: 62– 67) ergab, dass die 5-Jahres-Überlebensrate bei Patienten, die körperlich aktiv waren, 71 % betrug im Vergleich zu 57 % bei denen, die nicht trainierten. Das Risiko, an einer krebsspezifischen Ursache zu versterben, war in der Gruppe der Aktiven insgesamt um 29 % signifikant geringer, fasst Professor Dr Andrew M. Haydon, Melbourne, Australien, die wichtigsten Studien zusammen.

Körperliches Training verbessert die Prognose

Dieser Vorteil war nahezu ausschließlich auf die AJCC-Stadien II und III begrenzt, bei denen eine Risikoreduktion um 51 % beobachtet wurde, während der Sport in den...

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