Baby aus dem Unterarm ...

Autor: gb

Nicht nur Nebenschilddrüsen, auch Ovarien scheinen sich im Unterarm wohl zu fühlen. Von dort aus ermöglichen sie prämenopausalen Frauen, eine Radiochemotherapie oder Ovarektomie ohne gravierende Auswirkungen auf das Endokrinium zu überstehen.

Für Frauen im fortpflanzungsfähigen Alter bedeutet eine Chemotherapie, eine pelvine Radiatio oder eine Ovarektomie bis heute in den meisten Fällen die vorzeitige Menopause. Die daraus resultierenden Hitzewallungen, Vaginalatrophie oder der endgültig unerfüllt bleibende Wunsch nach einem eigenen Kind sind für viele Patientinnen mindestens so belastend wie Operation, Bestrahlung und Chemo. Gerettet werden könnte die Ovarialfunktion durch die subkutane Verpflanzung von Ovarialgewebe in den Unterarm. Über zwei erfolgreiche Eingriffe dieser Art berichtet Dr. Kutluk Oktay vom Zentrum für Reproduktionsmedizin an der Cornell-Universität in New York.

Vor Radiatio gut geschützt

Im ersten Fall handelte...

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