Bald neue Chance für Patienten mit pulmonaler Hypertonie

Autor: Dr. Anja Braunwarth, Foto: Syda Productions/Fotolia

Trotz Behandlung sinkt die Überlebensrate bei pulmonaler Hypertonie (PH) nach fünf Jahren auf etwa 60 %. In Kürze ist aber damit zu rechnen, dass sich das therapeutische Spektrum um Riociguat erweitert, das in Studien eine hohe Effektivität zeigte.

Die PH entsteht am häufigsten aufgrund von chronischen Linksherz- oder Lungenerkrankungen wie COPD und Emphysem. Sehr viel seltener, aber umso gravierender ist die pulmonal-arterielle Hypertonie (PAH), bei der die kleinen Lungengefäße selbst betroffen sind, berichtete Professor Dr. Marius Hoeper von der Pneumologie der Medizinischen Hochschule in Hannover. Als weitere seltene Form nannte er die chronisch thrombembolische pulmonale Hypertonie (CTEPH) durch rezidivierende Lungenembolien mit anschließendem fibrotischem Umbau der Thromben.


Die CTEPH hat als einzige Variante eine echte Heilungschance. Bei 60 % der Patienten hilft eine pulmonale Endarteriektomie (PEA), erklärte Professor Dr....

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