BDI möchte auch einen Barmer-Vertrag

Autor: REI

Was der Hausärzteverband kann, will auch der

 

Berufsverband Deutscher Internisten (BDI) auf den Weg bringen: Rahmenverträge mit Krankenkassen zur Integrierten Versorgung; Gespräche laufen schon mit der Barmer Ersatzkasse.

BDI-Präsident Dr. Gerd Guido Hofmann schwebt ein Musterabkommen vor, das für eine ausgewählte Volkskrankheit ein internistisches Versorgungspaket schnürt - von der Eingangsuntersuchung beim (internistisch qualifizierten) Hausarzt bis zur hoch spezialisierten Leistung in der Klinik. In dem Rahmenvertrag sollen Kriterien für die durchgängige Versorgung mit ambulanten und stationären Leistungen definiert und die Vergütung einheitlich geregelt werden. Darauf aufbauend sollen Kollegen regionale Modellversuche wagen, beispielsweise zur Bluthochdruckbehandlung, schlägt der 1. BDI-Vizepräsident Dr. Wolf-Dieter Kirsten vor. Dabei sei für die Teilnahme an der Integrationsversorgung nicht die...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.