Behinderungen bei Multipler Sklerose mit neuer Therapieoption abwendbar?

Autor: Christine Vetter, Foto: thinkstock

Behinderungsprogression hemmen, ist das zentrale Therapieziel bei Multipler Sklerose. Doch ist die Rückbildung bereits manifester Behinderungen möglich?

Fortschritte vollziehen sich derzeit bei der MS-Therapie gleich auf mehreren Ebenen: Zum einen gibt es mit dem oralen Wirkstoff Teriflunomid eine neue Substanz, die nicht nur die jährliche Schubrate bei Patienten mit schubförmiger MS reduziert und die Progression von Behinderungen mindert. Zum anderen kann offenbar durch Alemtuzumab bei so manchem Patienten der Behinderungs-Score signifikant gebessert werden, wie aktuelle Studien belegen.

Immunabwehr durch neue Medikamente nicht beeinflusst

Teriflunomid hat sich laut Professor Dr. Patrick Vermersch, Hôpital Roger Salengro, Lille, in einem umfassenden Studienprogramm als effektiv und sicher bei der Behandlung der schubförmigen MS erwiesen....

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