Bei allergischer Rhinitis nach Asthma fahnden!

Autor: ara, online first

Wer einen Patienten mit allergischer Rhinitis (AR) vor sich hat, sollte bei ihm auch nach Zeichen eines Asthma bronchiale suchen und umgekehrt.

Speziell für Patienten, bei denen obere und untere Atemwege von der Hyperreagibilität betroffen sind, stellen Leukotrien-Rezeptorantagonisten (LTRA) eine attraktive therapeutische Option dar, weil sie auf beiden Etagen wirken. Dies sind die beiden zentralen Neuerungen im Update der ARIA*-Leitlinie, das Professor Dr. Jean Bousquet vom Hopital Arnaud de Villeneuve in Montpellier beim <forced-line-break />EAACI**-Kongress erstmals vorgestellt hat. Auch die ursprüngliche Version enthielt den Hinweis auf die Koinzidenz von AR und Asthma, „aber wir haben gemerkt, dass die Ärzte ihn zu selten beherzigen“, so der Pneumologe bei der Kongresspressekonferenz: Deshalb wurde er verstärkt.

Therapierichtlinien

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