Bei COPD bloß nicht schonen!

Autor: SK

Symptome bekämpfen, zu Lebensstiländerungen motivieren und auch die Langzeitprognose verbessern: Bei COPD-Patienten ist umfassende hausärztliche Betreuung gefragt.

Ganz vorne auf der Liste der Therapieziele bei COPD steht die Reduktion von Symptomen. Dazu muss die Diagnose möglichst früh gestellt werden. Anschließend gilt es, die Patienten von den Zigaretten loszubekommen. Eine jährliche Grippeimpfung und mindestens eine Vakzination gegen Pneumokokken wirkt Exazerbationen entgegen. Auch der Aufklärung kommt eine wichtige Rolle zu: Die Kranken sollen sich nicht körperlich schonen, was den Zustand verschlimmert, sondern zu Aktivität und Bewegung angehalten werden, so Professor Dr. R. Andrew McIvor vom Firestone Institute for Respiratory Health, Hamilton, im „British Medical Journal“.

Inhalationstechnik zeigen lassen

Medikamentös geht man am besten...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.