Bei Demenz Angehörige entlasten!

Autor: kbf

Demenzpatienten Alltagskompetenzen zu erhalten oder zu verbessern nutzt nicht nur ihnen selbst, sondern entlastet auch ihre pflegenden Angehörigen.

 

Rund ein Drittel der Älteren muss damit rechnen, dement zu werden. Antidementiva können die Pflegebedürftigkeit um etwa zwei Jahre hinauszögern. Oberstes Ziel ist es daher, durch möglichst frühzeitige Medikation den Krankheitsverlauf zu stabilisieren, bekräftigte der Nürnberger Allgemeinmediziner Dr. MICHAEL BANGEMANN bei dem 2. Symposium der Ingenium-Stiftung.

Wichtig ist ferner, den Patienten möglichst lange das häusliche Umfeld zu erhalten. Gerade Demente sind auf ihre vertraute Umgebung angewiesen, betonte der Kollege auf der Veranstaltung der Stiftung für Menschen mit Demenzerkrankung, die u.a. vom Unternehmen Merz unterstützt wird. Kommen sie früher als unumgänglich in ein Pflegeheim,...

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