Bei der Misteltherapie ist der Hausarzt gefragt

Autor: Petra Eiden, Foto: thinkstock

Komplementäre Medizin erfreut sich bei Patienten zunehmender Beliebtheit. Und auch viele Ärzte mit integrativem Ansatz setzen darauf. Beispiel Krebs: Additiv zu Stahl, Strahl und Chemo hat hier die Mistel ihren multifaktoriellen Stellenwert.

Immer mehr Menschen erkranken an Krebs – in Deutschland wurde die Diagnose in den letzten fünf Jahren über 1,5 Millionen Mal gestellt. Die Behandlung erfolgt zunehmend in hochspezialisierten Zentren, doch anschließend kommen die Patienten zum Hausarzt und fragen, was sie tun können, damit es ihnen wieder besser geht.


Viele Betroffene leiden unter Fatigue, Schmerz, Depressivität und den Nebenwirkungen der Krebstherapie. „In dieser Situation kann die Mistel ein breites Spektrum an positiven Wirkungen erzielen“, erklärte der in Nürnberg niedergelassene Allgemeinmediziner Dr. Frank Meyer.


Wie der Arzt für Naturheilverfahren und Akupunktur hervorhob, ist es jedoch wichtig, ein injizierbares...

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