Beim anaphylaktischen Schock dürfen Sie Adrenalin auch i.m. spritzen

Autor: CG

Der anaphylaktische Schock gehört nicht gerade zum Alltag in Ihrer Praxis. Dennoch müssen Sie für den Fall der Fälle bestens vorbereitet sein. Vom Notfallpäckchen bis zur optimalen Adrenalin-Applikation – auf der Practica gab es wertvolle Tipps.

Eine 25-jährige Frau – helle Haut, rötliche Haare – erscheint in der Praxis zur Desensibilisierung gegen Gräserpollen. „Dies ist ein spezieller Patiententyp, bei dem es oft zu Komplikationen kommt“, unterbrach Dr. Friedel Rohr, Allgemein- und Notfallmediziner aus Framersheim, seine kasuistische Schilderung.

Notruf steht an erster Stelle

Etwa 20 Minuten nach der ersten Injektion, fuhr der Kollege fort, begann ihr der Arm zu jucken, wurde dick und rot. Nach weiteren zehn Minuten klagte die Frau über ein Engegefühl in der Brust, am ganzen Körper schossen Quaddeln auf und fünf Minuten später wurde ihr die Luft knapp und sie kollabierte. Nun heißt der Fahrplan „Basismaßnahmen“: 

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