Beim Hausbesuch an Emboliegefahr denken

Autor: bk

Müssen akut erkrankte internistische Patienten das Bett hüten, kann eine venöse Thromboembolie drohen. Wird diese Gefahr von den Hausärzten erkannt und in der Therapie berücksichtigt? Aktuelle Daten geben Aufschluss.

 

Die Thromboembolieprophylaxe ist bei chirurgischen Patienten noch immer viel selbstverständlicher als bei internistischen. Dabei treten gerade proximale Thromboembolien und tödliche Lungenembolien bei internistischen Patienten häufiger auf, berichtete Professor Dr. Sylvia Haas vom Klinikum rechts der Isar in München. „Wir haben guten Grund, uns bei internistischen Patienten nicht anders zu verhalten als bei chirurgischen“, lautete daher ihr Rat an die Kollegen auf einem Satellitensymposium des Unternehmens Sanofi-Aventis anlässlich des Deutschen Internistenkongresses. Die Medenox-Studie ergab, dass zur Thromboseprophylaxe bei akut erkrankten hospitalisierten internistischen Patienten...

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