Beim nephrotischen Syndrom die ganze Familie schulen!

Autor: Birgit Maronde

Auch Kinder mit nephrotischem Syndrom sollten über ihre Krankheit Bescheid wissen und mit ihr umgehen lernen. Am Münchener Dr. von Haunerschen Kinderspital hat man Pipilotta und den Nierendetektiv ins Rennen geschickt, um die Kinder, aber auch ihre Eltern und Geschwister zu schulen und damit ihre Lebensqualität zu verbessern.

Das idiopathische nephrotische Syndrom manifestiert sich im Kindesalter meist zwischen dem zweiten und fünften Lebensjahr. Innerhalb weniger Tage bis Wochen entwickeln die Kleinen zunächst lageabhängige Ödeme. Typisch sind morgendliche Lidödeme und Unterschenkelödeme am Abend.

Mit der Zeit können sich die Wassereinlagerungen aber auch an Rücken und Genitalregion bemerkbar machen, es drohen Aszites und Pleuraerguss. Die Kinder nehmen rasch an Gewicht zu, ihre Urinausscheidung reduziert sich. Häufige Begleitsympome sind Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen und Durchfall.

Bei Erstmanifestation gehört das Kind in ein spezialisiertes Zentrum!

Im Labor zeigt sich eine große...

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