Beim Restless-Legs-Syndrom auf den Eisenhaushalt achten

Autor: Friederike Klein

Wie ausgeprägt die Symptome beim Restless-Legs-Syndrom sind, hängt auch vom Eisenmangel ab. © juniart – stock.adobe.com

Ein Restless-Legs-Syndrom lässt sich gut mit Dopaminagonisten behandeln. Problem nur, dass es im Langzeiteinsatz oft zur Augmentation kommt. Nicht nur dann lohnt ein Blick auf den Eisenhaushalt des Patienten.

Nicht alle Patienten mit Restless-Legs-Syndrom, kurz RLS, brauchen eine medikamentöse Therapie. Bei intermittierenden Symptomen bietet es sich an, den Betroffenen zunächst einige Empfehlungen in puncto Lebensstil an die Hand zu geben. Einen regelmäßigen Schlaf-Wach-Rhythmus zum Beispiel. Treten die Beschwerden mindestens 2–3 x pro Woche auf und gehen sie mit erheblichem Leidensdruck einher, werden Aufklären und Bewegen in der Regel nicht mehr ausreichen.

Wie schwer die Symptome ausfallen, hängt häufig mit einem Eisenmangel zusammen, erklärte Dr. Thomas­ Mitterling­ von der Klinik für Neurologie des Kepler Universitätsklinikums in Linz. Um herauszufinden, ob das der Fall ist, empfehlen...

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