Bergtauglich – so erreichen Sie Ihren Leistungsgipfel

Autor: Juraj Gubi, Berater für Ernährung & Fitness aus Saulheim

Unberührte Natur, kühle Gebirgsbrise und wunderbare Landschaften – Bergwandern ist eine beliebte Sportart. Um die Natur richtig genießen zu können, braucht man allerdings nicht nur eine gute Ausdauer, sondern auch eine präzise Tourenplanung und die richtige Ausrüstung.

Bergwandern macht gesund – denn Bewegung in mittleren Höhenlagen zwischen 1500 und 2000 Metern wirkt besonders auf das Herz-Kreislauf-System: Es werden dabei fast alle Organsysteme wie Herz, Lunge, Stoffwechsel, Muskulatur und Gelenke trainiert. Ein Aufenthalt in größeren Höhen ist sozusagen ein Ganzkörperereignis, das sich auf alle Körperzellen auswirke, erklärt der Höhenmediziner Thomas Küpper vom Zentrum für Reisemedizin in Düsseldorf.

Der Anpassungsprozess beginnt bereits ab einer Schwellenhöhe von 1500 Metern. Mit jedem weiteren Meter nach oben gelangt weniger Sauerstoff in die Zellen und somit hat der Körper weniger Brennstoff zur Verfügung. Wer zum Beispiel auf einer Höhe von 2500...

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