Berliner KV-Vorstand: Halbe Million Euro zu Unrecht kassiert?

Gesundheitspolitik Autor: Cornelia Kolbeck

© Thinkstock

Der Vorstand der KV Berlin muss sich rechtfertigen wegen jeweils 183 000 Euro, die an die KV-Vorstandsmitglieder Dr. Angelika Prehn, Dr. Uwe Kraffel und Burkhard Bratzke gezahlt wurden.

In Medien wird kritisiert, bei dem Geld, dass die KV Vorstandsmitglieder erhalten hatten, handele es sich um ein „Übergangsgeld“ für einen Übergang, den es nicht gab, weil die drei nach der Vorstandswahl 2011 im Amt blieben.

„Im Gespräch mit vielen Kollegen wurde viel Verärgerung über diese Vorgänge sichtbar. Die mittlerweile veröffentlichte Erklärung der Vertreterversammlung zu diesen Vorgängen spricht nicht gerade dafür, dass hier Interesse an einer wirklichen Offenlegung dieses Vorgangs besteht.“ Mit diesen Worten wandte sich Ende 2011 Dr. Detlef Bothe, Chef des Verbandes Berliner Hausarztinternisten, an den neuen Gesundheitssenator Mario Czaja (CDU). Seine Verwaltung solle die...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.